Die LAUFMAUS® - das Trainingstool für beide Hände -

Die LAUFMAUS® ist das Trainingstool, mit dem vieles leichter von der Hand geht:  

Leichter geht’s zur Schmerzfreiheit, zum Wohlgefühl & zur mentalen Stärke

Die LAUFMAUS® ist ein ergonomisch geformtes Tool für beide Hände, mit dem insbesondere das Körpergefühl, die stabile und entspannte Körperaufrichtung und die selbstwirksame Körperansteuerung verbessert werden können.

Dadurch ist es möglich, die eigenen Ressourcen im Körper bewusst zu aktivieren und selbstwirksam Einfluss auf die individuelle, ganzheitliche Gesundheit zu nehmen. 

Die Entwicklung der LAUFMAUS®

Die LAUFMAUS® wurde nach einem schweren Autounfall von Dr. med. Horst Schüler in Münster entwickelt. Unter Zuhilfenahme des Tools erreichte er eine erfolgreiche Rehabilitation und vollständige Genesung seiner gravierenden gesundheitlichen Einschränkungen.

Mittlerweile wird das ergonomisch geformte Tool zahlreich zu therapeutischen Zwecken, im Rahmen der Gesundheitsprävention und zur Leistungssteigerung genutzt.

Die LAUFMAUS® anlegen

Führe das Bändchen der LAUFMAUS® um Deine Handgelenke und lege die LAUFMAUS® locker in Deine Handinnenflächen. Deine Zeigefinger platzierst Du in den Clips.

Deine Daumen ruhen oben auf der LAUFMAUS®.

Die Finger "Mittel-, Ring- und kleiner Finger liegen locker an der Unterseite des Tools.

Die LAUFMAUS®-Körperhaltung:

Im Stand oder/und im Gang winkelst Du beide Unterarme zu den Oberarmen an. Der Grad des Winkels im Ellenbogengelenk variiert je nach Deiner Bewegungsgeschwindigkeit und nach dem Schwerpunkt Deines Trainings.

Für das Gehen ist ein Winkel im Ellenbogengelenk von circa 90-100 Grad optimal. Für eine Laufbewegung ist ein kleinerer Winkel idealer.

Beide Hände und Unterarme werden nun leicht nach außen gedreht, bis der Daumen oben auf der LAUFMAUS® aufliegt und in die Bewegungsrichtung nach vorne zeigt.

Die LAUFMAUS® wirkt:

Aktivierend auf das Körpergefühl.

Der Körper kann wieder ganzheitlich und als vollständige Einheit wahrgenommen werden. Ein gestärktes Körpergefühl unterstützt die Präsenz, den Fokus und die innere Verbundenheit. Es kann das Gefühl entstehen, innerlich wach und aktiviert zu sein.

Korrigierend auf die Haltung und die Stabilität.

Eine entspannte und ausbalancierte Aufrichtung im Sitz, Stand und in der Bewegung kann gesteigert werden und zu einer strukurschonenden und ökonomischen Bewegung und Haltung beitragen. Durch die Wechselwirkung von Körper und Gefühl („Embodiment“) wird Aufrichtung auch als inneres Erleben wahrnehmbar.

Regulierend auf die Körperansteuerung und die Körperkontrolle.

Über spezifische Lage- und Positionsveränderungen der Finger, Hände und Arme können gezielt definierte Körperstrukturen an- oder entspannt werden. Dies stärkt die Selbstwirksamkeit und kann sowohl in der Eigentherapie als auch präventiv die ganzheitliche Gesundheit unterstützen. 

Zwei Wirkprinzipien der LAUFMAUS®

Die Positionsveränderung der Finger, Hände und Unterarme führt über Stellreflexe zu einer Aufrichtung und Streckung des Oberkörpers.

Dieses sogenannte Kettenphänomen wirkt auf das muskuloskelettale System des Körpers.

Der konstante Kontakt der LAUFMÄUSE® an den Handinnenflächen reizt Nervenbahnen und führt zu einer Aktivierung großer Gehirnareale.

Dieses sogenannte Bahnungsphänomen wirkt auf das Nervensystem des Körpers. 

Da jeder Mensch einzigartig ist und über unterschiedliche Ausprägungen und Vernetzungen im Nervensystem verfügt, ist die Wirkung der LAUFMAUS® bei jedem Menschen individuell und einzigartig. 

Das Besondere ist, dass eigene, vorhandene Ressourcen im Körper aktiviert und genutzt werden und damit die Fähigkeit der Regulation selbstwirksam gefördert werden kann. 

Knochensystem des Körpers

Nervensystem des Körpers

Das Kettenphänomen

Korrektur der Körperhaltung und der Stabilität

Im gesamten Körper befindet sich ein Netzwerk aus Bindegewebe, das für Stabilität und Zusammenhalt sorgt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die „Körperfaszie“ – eine Struktur, die alle Bereiche des Körpers miteinander verbindet.

Durch diese Verbindung wirken sich Bewegungen oder Veränderungen in einem Körperbereich auch auf andere Bereiche aus. (Funktions- oder Bewegungsketten)

Entspannte Finger- und Handhaltung mit der LAUFMAUS®

Die ergonomische Form der LAUFMAUS® bringt die Hände in eine Art Vorhalteposition. Der Daumen zeigt nach vorn oben, der Zeigefinger ist nahezu gestreckt. Der Mittelfinger, Ringfinger und der kleine Finger liegen entspannt an der Unterseite des LAUFMAUS®-Körpers.

Außenrotation der Hände und Unterarme und Anwinkeln der Unterarme

Die Hände und Unterarme werden leicht nach außen gedreht, bis der Daumen oben auf der LAUFMAUS® sichtbar ist und nach vorne in die Bewegungsrichtung zeigt.

Die Unterarme werden zu den Oberarmen angewinkelt. 

Ellenbogen nähern sich dem seitlichen Körper an

Die Ellenbogen bewegen sich zum Körper hin und die Hände und Unterarme befinden sich seitlich des Körpers.

Oberarm und Schultergelenk rotieren nach außen

Der Oberarm dreht unter dem Schulterdach nach außen und die Schulter bewegt sich nach unten und hinten.

Schulterblätter nähern sich an

Die beiden Schulterblätter bewegen sich zueinander.

Brustwirbelsäule richtet sich auf

Der mittlere Teil der Wirbelsäule streckt sich und richtet sich auf.

Brustkorb wölbt sich nach vorne

Der Brustbereich wölbt sich nach vorne und hebt sich an.

Halswirbelsäule richtet sich auf und Kopf hebt sich müheloser an

Durch die Aufrichtung der Brustwirbelsäule folgt der Bereich der Halswirbelsäule. Der Kopf hebt sich und ruht auf den beiden oberen Wirbelgelenken.

Schultern, Becken und Fußgelenke positionieren sich auf einer Achse

Durch die Aufrichtung der Wirbelsäule positionieren sich die großen Gelenke im Körper übereinander auf einer Achse. Der Körperschwerpunkt verlagert sich nach oben und hinten.

Diese Kettenreaktionen führen dazu, dass sich der Körper insgesamt besser aufrichten kann. Die großen Gelenke – wie Hüfte, Knie und Sprunggelenk – ordnen sich dabei neu und stehen stabiler übereinander.

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Dadurch können Belastungen reduziert und die Stabilität des Körpers verbessert werden. Gleichzeitig benötigt das Gehirn weniger Energie, um das Gleichgewicht gegen die Schwerkraft aufrechtzuerhalten.

Mit der Aufrichtung des Oberkörpers verlagert sich der Körperschwerpunkt mehr zur Körpermitte. Das führt dazu, dass sich der Druck gleichmäßiger über die gesamte Fußsohle verteilt.

Auch die Armbewegung verändert sich positiv: Die Ellenbogen nähern sich dem Körper an, sodass die Arme effizienter und geradliniger in der Bewegung eingesetzt werden können. Unnötige Drehbewegungen im Oberkörper werden reduziert, wodurch mehr Stabilität entsteht.

Durch die aufrechte Haltung können sich zudem anatomische Engstellen im Körper öffnen. Nerven, Blutgefäße und Lymphbahnen erhalten mehr Raum und können besser arbeiten. Das gesamte Herz-Kreislauf-System wird dadurch entlastet.

Ein weiterer wichtiger Effekt betrifft die Atmung: Das Zwerchfell – unser wichtigster Atemmuskel – bekommt mehr Bewegungsfreiheit. Dadurch wird eine tiefere und effektivere Atmung möglich.

Auch in den Unterarmen zeigen sich deutliche Veränderungen: Durch eine leichte Außenrotation der Hände kommen Elle und Speiche in eine parallele Ausrichtung. Die dazwischenliegende Bindegewebsstruktur (Membran) entspannt sich und verbessert die Durchlässigkeit für Nerven, Blut- und Lymphbahnen.

Diese Entspannung setzt sich über den gesamten Arm bis in Schulter und Nacken fort.

Neben den körperlichen Effekten beeinflusst die aufrechte Haltung auch das innere Erleben: Sie kann sich positiv auf die Stimmung, das Selbstgefühl und die Wahrnehmung der Umgebung auswirken. Das periphere Sehen wird verbessert und ermöglicht ein bewussteres und intensiveres Erleben.

Das Bahnungsphänomen

Aktivierung des Körpergefühls

Das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung im menschlichen Körper wird mit dem Begriff „Sensomotorik“ beschrieben.  Sinnesreize werden ständig aufgenommen, im Gehirn verarbeitet und direkt in Bewegungen oder Anpassungen umgesetzt.

Diese Prozesse laufen ununterbrochen ab und bilden die Grundlage für das Gleichgewicht, die Koordination, das Körpergefühl und die gezielte Bewegung. Ohne diese Rückmeldungen aus dem Körper wäre das Gehirn nicht in der Lage, Haltung und Bewegung sicher zu steuern.

Aufrechter Stand und Gang = hoher Energieaufwand

Der Mensch steht aufrecht – mit nur zwei Kontaktflächen zum Boden – und ist dabei permanent der Schwerkraft ausgesetzt. Um das Gleichgewicht in jeder Situation aufrechtzuerhalten, benötigt das Gehirn kontinuierlich Informationen aus dem Körper und arbeitet dabei mit einem hohen Energieaufwand.

Genau hier setzt die LAUFMAUS® an: Durch den Kontakt in den Handinnenflächen erhält das Gehirn zwei zusätzliche, klare und verlässliche Sinnesreize. Diese liefern präzise Informationen über die Position und Lage des Körpers.

Dadurch kann das Gehirn effizienter arbeiten und Energie sparen.

Die Handinnenflächen mit jeweils 17000 Fühlkörpern

Die besondere Bedeutung der Handinnenflächen für das Nervensystem ist seit langem bekannt. Haut und Bindegewebe enthalten hier über 17.000 Fühlkörper, die Reize besonders intensiv aufnehmen. Diese Bereiche gelten daher als wichtige „Eintrittspforten“ für Informationen in den Körper.

Der Kontakt der LAUFMAUS® stimuliert diese sensiblen Strukturen und aktiviert zahlreiche Nervenbahnen. Die Signale werden bis ins Gehirn weitergeleitet, wo großflächige Bereiche angesprochen werden. (siehe auch unter „Die Hände und das Gehirn- eine starke Verbindung)

Die „Insula“- eine Gehirnregion, die essenziell ist für die Eigenwahrnehmung

Eine zentrale Rolle spielt dabei die „Insula“ – ein Gehirnbereich, der für die Körperwahrnehmung, die Körperspannung, das innere Erleben sowie für die Motivation und die Leistungsfähigkeit zuständig ist.

Durch die Aktivierung dieser Gehirnregion kann sich die Wahrnehmung des eigenen Körpers verbessern und ein Gefühl von Einheit, Kohärenz und innerer Stimmigkeit einstellen. 

Dies führt zu mehr Sicherheit und Vertrauen in den eigenen Körper und stärkt die innere Stabilität und Selbstwirksamkeit im Alltag und in der Bewegung.

Nervenbahnung im Körper durch regelmäßiges Training verbessern und erhalten

Was für Muskeln im Körper gilt, lässt sich auch auf Nervenbahnen übertragen: Ein regelmäßiges Training stärkt und sorgt für den Erhalt der Strukturen.

Je häufiger die zusätzlichen Nervenbahnen durch den Kontakt der LAUFMAUS® an den Handinnenflächen aktiviert werden, desto besser kann diese Verbindung auch unbewusst und automatisch erfolgen. Der Trainingseffekt gleicht somit einer Konditionierung und Bahnung im Körper, die vor Stürzen schützen kann und Verletzungen vorbeugen kann.

Die Hände und das Gehirn - eine starke Verbindung -

Die große Bedeutung der Hände für den Menschen wird u.a. dadurch deutlich, dass für diesen Körperbereich überproportional große Gehirnareale existieren.

Die Grafik des "Homunculus" stellt dar, wie groß der Anteil einzelner Körperstrukturen in Relation zu anderen Körperstrukturen im Gehirn repräsentiert ist.

Die Hände, der Mund und die Zunge eines Menschen beanspruchen jeweils überproportional große Gehirnareale.

Über sensorische und motorische Reize dieser Regionen können dementsprechend hohe Aktivitäten im Gehirn veranlasst werden.

Die Anlage der LAUFMAUS® an den Handinnenflächen erzeugt sensorische Reize, die im Gehirn zu erhöhter Aktivität führen. Vom Gehirn werden diese sensorischen Reize daraufhin mit motorischen Reaktionen in den den gesamten Körper "beantwortet". Die wiederholende Aktivierung von weitreichenden Nervenbahnen im Körper trainiert diese Vernetzungen und lässt diese vereinfachter abrufen. (Automatismus)

Eigene Ressourcen, wie die individuell vorhandenen Nervenbahnen bzw. Netzwerke, werden mobilisiert und trainiert. Das lässt diese langfristig erhalten und ausbauen.

Die Hände eines Menschen können als Eintrittspforte in den Körper genutzt werden und systemische und ganzheitliche Wirkungen in Gang setzen, ohne dem Körper etwas Fremdes zuzuführen.

Die Natur und die Körperintelligenz des Menschen finden wieder Beachtung und fördern eigene Lebensprozesse.

Rückmeldungen & Erfahrungen von LAUFMAUS®-Anwender*innen

Zahlreiche Erfahrungen und Rückmeldungen von Anwender*innen, Therapeut*innen und Expert*innen im Bereich der Medizin zeigen den individuellen Gewinn für die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Auswirkungen sortiert nach Körperregionen ermöglichen Dir eine Übersicht und einen möglichen, sinnvollen Einsatz der LAUFMAUS® für Dich. 

Gesamtkörper
  • Verstärkte Körperaufrichtung (Gefühl, „im Lot zu sein“)
  • Verbesserte Körperansteuerung („Selbst das Steuer über sich in der Hand haben“ "Wie auf Schienen gehen", Gefühl, als hätte man einen "Allrad-Antrieb"
  • Verbessertes Gleichgewicht („Die eigene Mitte fühlen und stabil sein“)
  • Erhöhte Ausdauerleistung
  • Symmetrie im Körper
Kopf
  • Verminderter Schwindel
  • Wohlbefinden, Gefühl der Leichtigkeit  
  • Gefühl von Sicherheit
  • Ausgeglichenheit, Gefühl, nicht alleine zu sein, 
  • Körper wird als Einheit wahrgenommen, 
  • peripheres Sehen verbessert, 
  • gesteigerte Motivation und Leistungsbereitschaft, Konzentration, 
  • Das Gefühl wie "angeknipst" zu sein
  • erhöhte Präsenz 
  • verbesserte Ausblendung von äußeren Störfaktoren
  • Verbesserte Fokussierung
Rumpf
  • Entspannung im Schulter-Nackenbereich
  • Reduzierung HWS-Syndrom
  • Schmerzfreiheit und Entspannung im Rücken
  • Verbesserte und tiefere Atmung
  • „Befreiung der Luftsäule“ Logopädin
  • Reduzierung von Seitenstichen
  • Geringere Herzfrequenz bei gleicher Leistung (Leistungssportlerin)
Arme
  • Linderung von Arthrose-Schmerzen in den Händen
  • Reduzierung von geschwollenen Fingern beim Gehen/Laufen
  • Verbesserung von Beschwerden beim Kapaltunnelsyndrom
  • Besserung beim "Tennisarm/Mousearm"
Becken
  • Streckung in der Lendenregion
  • Verbesserung bei Problemen des Hüftbeugemuskels 
  • Optimierte, ausbalancierte Beckenbodenspannung
Beine
  • Verbesserung einer Fußhebeschwäche (Pysiotherapeutin); Dorsalextension fällt leichter
  • Linderung von Beschwerden beim Schienbeinkantensyndrom
  • Ausnahmslos positive Erfahrungen bei Knieproblemen (Physiotherapeut)
  • Verbesserungen der Druckverteilung der Fußsohle beim Abrollverhalten
Bei speziellen Erkrankungen
  • Bei Morbus Parkinson: Tremor und Rigor reduziert;  erhöhte Sicherheit im Stand und Gang, Schwungverhalten der Arme beim Gehen erhöht (Pendelbewegung); Physio: deutliche Verbesserungen bei PP, bei denen die 3D-Wahrnehmung und die Rotation im BWS eingeschränkt ist
  • Schlaganfall-Patientin: Gefühl der Sicherheit, als hätte man nachst im Dunkeln ein Geländer in der Hand, Gefühl, wie angeknipst zu sein, Präsent-Sein, verbessertes Sprechen (Artikulation/Tonation)
  • Person mit Gangstörungen nach Borreliose: Gefühl der Reorganisation im Körper, spürbare Leichtigkeit beim Gehen 
  • Person mit COPD/ Post Covid: verbesserte Atmung 
  • Person, die nur am Rollator gehen kann: mit LM ON/OFF Effekt sichtbar, kann mit LM frei um Behandlungsliege gehen
  • Person mit ADHS: Gefühl, mehr in sich zu ruhen und in der Mitte zu sein

Die LAUFMAUS® bei chronischen Beschwerden

Zahlreiche Erfahrungen zeigen, dass der Einsatz der LAUFMAUS® bei chronischen Beschwerden zu deutlichen Verbesserungen im Wohlbefinden führen kann.

Nachfolgend sind stichpunktartig einige Erfahrungen aufgelistet, die ich in meinen Gruppenkursen, im Einzeltraining sowie in Zusammenarbeit mit Therapeut*innen gesammelt habe.

Bei Morbus Parkinson:

  • Tremor und Rigor reduziert; 
  • erhöhte Sicherheit im Stand und Gang,
  • Schwungverhalten der Arme beim Gehen erhöht (Pendelbewegung);
  • Physio: deutliche Verbesserungen bei PP, bei denen die 3D-Wahrnehmung und die Rotation im BWS eingeschränkt ist

Bei Schlaganfall:

  • Gefühl der Sicherheit, als hätte man nachts im Dunkeln ein Geländer in der Hand
  • Gefühl, wie angeknipst zu sein
  • Präsent-Sein
  • verbessertes Sprechen
  • Sicherer im Stand und beim Gehen
  • bessere Führung des Körpers

Bei Gangstörungen nach Neuro-Borreliose:

  • Gefühl der Reorganisation im Körper
  • spürbare Leichtigkeit beim Gehen

Bei COPD/ Post Covid:

  • verbesserte Atmung

Bei Rollatoren-Nutzern:

  • ON/OFF Effekt sichtbar

Bei ADHS:

  • Gefühl, mehr in sich zu ruhen und in der eigenen Mitte zu sein
  • bessere Konzentration und Fokussierung

Bei Depression:

  • verbesserte Eigenwahrnehmung
  • erhöhtes Selbstvertrauen
  • mehr Antrieb/Energie

Bei Lernschwierigkeiten:

  • erhöhte Konzentration
  • verbesserter Fokus

Mit der LAUFMAUS® geht vieles leichter von der Hand:

Das ganzheitliche Bewegungs- und Haltungstraining "Leicht von der Hand gehen" zielt darauf ab, das Wohlbefinden und die ganzheitliche Gesundheit durch Mobilisierung eigener Ressourcen selbstwirksam erhalten und stärken zu können.

Leichter gehts zur Schmerzfreiheit, zum Wohlgefühl und zur mentalen Stärke

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